Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald

Südwestmetall-Mitgliederversammlung: M+E-Unternehmen erwarten von einer neuen Bundesregierung, dass sie wieder die Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Wirtschaftsstandorts in den Mittelpunkt rückt

Körner: „M+E-Unternehmen brauchen dringend verstärkten
Bürokratieabbau und mehr Flexibilität im Arbeitsrecht”

MANNHEIM – Die Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar und Odenwald erwarten von einer neuen Bundesregierung, dass sie wieder die Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Wirtschaftsstandorts in den Mittelpunkt des Regierungshandelns rückt. „Ganz oben auf der Prioritätenliste muss dabei auch der Bürokratieabbau stehen”, sagte der Vorsitzende der Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Peter Körner, am Donnerstag bei der Mitgliederversammlung in Mannheim. „Bürokratische Lasten sind ein großer Kostenfaktor für die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie (M+E) und behindern sie im internationalen Wettbewerb.”

Jobs for Future: Südwestmetall-Mitgliedsunternehmen überrascht von großem Ansturm

Suck: „Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Präsenzmessen im Bereich Aus- und Weiterbildung einfach unersetzlich sind”

MANNHEIM – Sehr zufrieden mit den geknüpften Kontakten zeigten sich die Unternehmen der hiesigen Metall- und Elektroindustrie, die sich bei der Jobs for Future am Südwestmetall-Gemeinschaftsstand vom 16. bis 18. September 2021 vorgestellt haben.

Jobs for Future – Halle 2: Südwestmetall-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich künftigen Azubis

Suck: „Wir wollen den durch die Corona-Krise verunsicherten Schulabgängern spannende Zukunftsperspektiven aufzeigen”

MANNHEIM – Der Arbeitgeberverband Südwestmetall ist vom 16. bis 18. September 2021 wieder auf der Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbil-dung, Studium „Jobs for Future” auf dem Mannheimer Maimarktgelände mit einem Gemeinschaftsstand mit sieben Mitgliedsunternehmen vertreten. Hier gibt es jede Menge Informationen für junge Leute auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungs- oder Studienplatz.

Metallarbeitgeber in der Region zufrieden mit dem Tarifergebnis: „Weitsichtig und fair”

Körner: „Betriebe, denen es nicht gut geht, werden nicht belastet – das war unser wichtigstes Ziel”

MANNHEIM – Die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie (M+E) in der Region Rhein-Neckar-Odenwald zeigen sich zufrieden mit dem Tarifergebnis, das in der vergangenen Woche für die Branche in Baden-Württemberg gefunden wurde. „Der Abschluss ist weitsichtig und fair für beide Seiten”, sagte Peter Körner, Vorsitzender der Südwestmetall-Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald, am Donnerstag in Mannheim: „Die Laufzeit bis Herbst 2022 bietet den Unternehmen Planungssicherheit in einem weiterhin sehr schwierigen Umfeld.”

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT zu Gast bei IMI Bopp & Reuther in Mannheim

„Unsere Azubis müssen vor allem menschlich zu uns passen”

MANNHEIM – Sicherheitsstiefel anziehen und Schutzbrille aufsetzen: nicht nötig beim ersten Treffen des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Mannheim in diesem Jahr (und seinem ersten virtuellen Treffen überhaupt) Ende März. Das war ungewohnt – aber Bopp & Reuther-Ausbildungsleiter Peter Mehlich und zwei seiner Azubis gelang es trotzdem, den rund 20 TeilnehmerInnen das Gefühl zu vermitteln, selbst an einem Betriebsrundgang teilzunehmen.

Wir dürfen keine Corona-Generation zurücklassen

Der Metall-Tarifkonflikt ist festgefahren. Ein Streitgespräch zwischen Thomas Hahl, Chef der Mannheimer IG Metall, und Arnd Suck, Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald. Von Alexander Jungert und Tatjana Junker

Herr Hahl, in der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg verdienen die Mitarbeiter im Schnitt 65 000 Euro pro Jahr – das ist mehr als in vielen anderen Branchen. Warum reicht Ihnen das trotzdem nicht?

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