Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald

Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar-Odenwald fordern rasches Konjunkturprogramm

Körner: „Um die heimische Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, brauchen wir jetzt schnell ein Paket mit Kauf- und Investitionsanreizen”

MANNHEIM – Nach der schrittweisen Lockerung des im Zuge der Corona-Eindämmung verhängten Shutdowns gilt es jetzt nach Auffassung der Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar-Odenwald, umgehend die Konjunktur wieder in Schwung zu bringen. „Das größte Problem unserer Unternehmen ist derzeit die fehlende Nachfrage”, sagte der Vorsitzende der Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Peter Körner, am Freitag in Mannheim: „Viele Konsumenten halten sich angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Lage mit größeren Anschaffungen zurück, was wiederum viele Unternehmen von Investitionen abhält. Deshalb brauchen wir jetzt schnell ein Paket mit Kauf- und Investitionsanreizen, um den Wirtschaftskreislauf wieder in Fahrt zu bringen.”

Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar-Odenwald warnen Politik vor Steuererhöhungen

Körner: „Steuererhöhungen würden unserer Wirtschaft die letzten Wachstumskräfte entziehen”

MANNHEIM – Die Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar-Odenwald warnen die Politik davor, die im Zuge der Corona-Krise stark steigenden Staatsausgaben bei gleichzeitig fallenden Staatseinnahmen durch Steuererhöhungen ausgleichen zu wollen. „Das wäre das Falscheste, was man tun könnte, denn Steuererhöhungen entziehen unserer Wirtschaft die letzten verbliebenen, aber umso wichtigeren Wachstumskräfte”, sagte der Vorsitzende der Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Peter Körner, am Donnerstag in Mannheim: „Die Unternehmen brauchen jetzt jeden Cent für Investitionen. Auch die Arbeitnehmer haben durch die Krise vielfach Einkommenseinbußen hinnehmen müssen. Höhere Steuern würden den Konsum da nur weiter beeinträchtigen und die Wirtschaftskrise noch verschlimmern.”

Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar-Odenwald fordern Belastungsmoratorium für heimische Wirtschaft

Körner: „Statt unternehmerische Spielräume einzuengen, muss die Politik nun alle Anstrengungen darauf richten, die Konjunktur wieder in Schwung zu bringen”

MANNHEIM – Angesichts des durch die Corona-Krise ausgelösten massiven konjunkturellen Einbruchs fordern die Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar-Odenwald die Bundesregierung auf, alle noch im Koalitionsvertrag vorgesehenen Gesetzesprojekte aufzugeben, die die Wirtschaft belasten würden. „Wir brauchen jetzt dringend ein Belastungsmoratorium für unsere Unternehmen”, sagte der Vorsitzende der Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Peter Körner, am Mittwoch in Mannheim: „Der Koalitionsvertrag gehört auf den Prüfstand. Alle noch geplanten bürokratischen und regulatorischen Einengungen der Wirtschaft müssen jetzt gestrichen werden. Auch im Wirtschaftsleben wird es eine ‚neue Normalität‘ geben müssen, nicht nur in der Gesellschaft.”

Metallarbeitgeber: Aufhebung der Corona-Maßnahmen auf EU-Ebene koordinieren, um Brüche in Lieferketten zu vermeiden

Körner: „Funktionieren der Lieferkette ist mit das wichtigste Element beim Wiederhochfahren der Produktion”.

 

MANNHEIM – Die Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar-Odenwald appellieren an die EU-Kommission, die schrittweise Aufhebung der im Zuge der Corona-Krise verhängten Beschränkungen in Europa so zu koordinieren, dass keine neuen Brüche in Liefer- und Wertschöpfungsketten entstehen.

Metallarbeitgeber drängen auf Verbesserungen beim Rettungsschirm der Bundesregierung

Körner: „Viele mittelständische Unternehmen drohen durch das Netz der Rettungsmaßnahmen zu fallen”

 

MANNHEIM – Die Metallarbeitgeber in der Region Rhein-Neckar-Odenwald drängen angesichts des von der Corona-Krise ausgelösten massiven wirtschaftlichen Einbruchs auf Verbesserungen beim Rettungsschirm der Bundesregierung. Denn viele mittelständische Betriebe mit mehr als zehn Mitarbeitern drohen durch das Netz der Unterstützungsmaßnahmen des Bundes zu fallen.

Jobs for Future: Südwestmetall wieder mit größtem Stand auf der Messe

Suck: „15 Mitgliedsunternehmen werben um neue Azubis und zeigen, was sie zu bieten haben”

 

MANNHEIM – Auf der kommenden Jobs for Future vom 13. bis 15.02.2020 in der Mannheimer Maimarkthalle werden am Südwestmetall-Gemeinschaftsstand nicht nur Exponate wie der kollaborative YuMi-Roboter aus dem Hause ABB für Begeisterung sorgen: Weitere 14 Mitgliedsunternehmen – so viele wie nie zuvor – haben außer jeder Menge Informationen viel Spannendes im Gepäck.

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Datum: 29.5.2020

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